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Euro-Staaten machen Tempo bei Rettung - Geld für Athen im November

Brüssel (dpa) - Zuckerbrot und Peitsche: Nach den jüngsten politischen Turbulenzen in Griechenland erhöhen die Euro-Staaten den Druck auf Athen und stellen gleichzeitig Notkredite in Aussicht. Das pleitebedrohte Land könne Ende November mit der mehrfach verschobenen Auszahlung der acht Milliarden Euro Hilfskredite aus dem laufenden Programm rechnen. Das sagte Eurogruppen-Chef Jean-Claude Juncker am Abend nach dem Treffen der Euro-Finanzminister in Brüssel. Voraussetzung sei allerdings, dass sich alle politischen Parteien schwarz auf weiß zum Sparkurs bekennen.

EU / Finanzminister / Eurogruppe
07.11.2011 · 23:44 Uhr
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