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Euro gibt weiter nach - Regierungskrise in Irland belastet

Frankfurt/Main (dpa) - Der Euro hat weiter nachgegeben. Im frühen Handel kostete die Gemeinschaftswährung 1,3560 US-Dollar und damit rund einen halben Cent weniger als gestern Abend. Ein Dollar war zuletzt 0,7375 Euro wert. Nachdem die Rettung des finanzschwachen Euro-Staates Irland zunächst für Erleichterung an den Märkten gesorgt hatte, ist zuletzt wieder Skepsis eingekehrt. So wollen die irischen Grünen die Regierungskoalition verlassen. Zudem sind bisher kaum Details zum Rettungsplan bekannt, was auch für Unsicherheit sorgt.

Währung / Euro
23.11.2010 · 08:37 Uhr
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