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EU will den schnellen Computerhandel unterbinden

Brüssel (dpa) - Als Mittel gegen gefährliche Kursschwankungen an den Börsen will die EU-Kommission sekundenschnelle Computergeschäfte unterbinden. EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier plant nach Angaben seiner Sprecherin unter anderem automatische Stopps, die den Handel unterbrechen, falls die Kurse zu schnell fallen. Solche Sicherungen sollen in Zukunft verhindern, dass Aktionen von Handelscomputern Börsenkurse rasend schnell abstürzen lassen können. Im Herbst sollen die neuen Vorschriften vorgelegt werden.

EU / Finanzen / Börsen
06.09.2011 · 14:18 Uhr
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