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EU: Weniger Wahlbeobachter nach Afghanistan

Stockholm (dpa) - Die EU sieht Probleme bei der Entsendung von Beobachtern zum zweiten Wahlgang der Präsidentschaftswahlen in Afghanistan. Der amtierende Ratspräsident und schwedische Außenminister Carl Bildt sagte, es sei unmöglich, bis zum 7. November eine große Zahl von Wahlbeobachtern zu mobilisieren. Außerdem sei die Sicherheitslage in einigen Landesteilen «außerordentlich schwierig». Die EU hatte die Ansetzung des zweiten Wahlgangs wegen Berichten über massiven Wahlbetrug in der ersten Runde begrüßt.
Wahlen / EU / Afghanistan
21.10.2009 · 07:19 Uhr
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