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EU verlängert Sanktionen für Simbabwe

Harare (dts) - Die Europäische Union hat ihre Sanktionen für Simbabwe um weitere 12 Monate verlängert. Mehr als 200 Menschen und 40 Firmen, die mit der Partei des Präsidenten Mugabe in Verbindung stehen, sind Ziel der Sanktionen und dürfen unter anderem nicht in die EU einreisen. Auch ihre Vermögen auf europäischen Banken bleiben weiter eingefroren. Daneben besteht weiterhin ein Waffenembargo. Grund für die Sanktionen sei, dass die autoritär regierende Führung von Robert Mugabe die Menschenrechte im Land verletzte, hieß es im Mitteilungsblatt der EU. Auch zeige die Regierung keinen Willen zu Reformen.
Simbabwe / EU / Weltpolitik
16.02.2010 · 15:31 Uhr
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