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EU-Staaten erhöhen Druck auf Assad

Damaskus (dpa) - Nach dem Massaker an mehr als 100 Zivilisten in Syrien wächst die internationale Empörung über das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Erste UN-Untersuchungen ergeben, dass die meisten Opfer aus unmittelbarer Nähe erschossen worden waren. Aus Protest wiesen Deutschland und mehrere andere EU-Staaten die syrischen Botschafter aus. Die meisten Opfer des Massakers wurden offenbar aus nächster Nähe erschossen. Zu diesem Ergebnis kommt eine erste Untersuchung von UN-Experten.

Konflikte / Syrien
29.05.2012 · 20:41 Uhr
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