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EU-Spitze nach Protesten: Finanzsektor muss mehr tun

Brüssel (dpa) - Die weltweiten Proteste gegen Macht und Auswüchse der Finanzmärkte vom Wochenende sind bei der politischen Spitze der Europäischen Union auf Verständnis gestoßen. Der Finanzsektor müsse verstehen, dass er ein Mindestmaß von ethischen Normen respektieren muss, sagte EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso. Der Finanzsektor müsse einen größeren Beitrag zum Gemeinwohl leisten. Barroso sagte, er wolle noch in dieser Woche unmittelbar vor dem EU-Krisengipfel Vorschläge auch für strafrechtliche Sanktionen des Missbrauchs der Finanzmärkte machen.

EU / Finanzen / Soziales / Proteste
17.10.2011 · 15:12 Uhr
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