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EU schiebt Reform von Stabilitätspakt an

Brüssel (dpa) - Die EU-Kommission macht heute in Brüssel erste Gesetzesvorschläge zur Verschärfung des Euro-Stabilitätspaktes. Es geht um die größten Änderungen bei der Führung des gemeinsamen Währungsgebiets seit Einführung des Euro 1999. Der verantwortliche EU-Kommissar Olli Rehn fährt bei der Reform einen harten Kurs, der von Deutschland unterstützt wird. Strafen gegen Defizitsünder sollen schneller greifen als bisher. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gestern einer möglichen Verlängerung der Milliarden-Rettungsschirme für hoch verschuldete Euro-Länder eine klare Absage erteilt.

EU / Finanzen
29.09.2010 · 07:51 Uhr
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