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EU-Parlamentspräsident Schulz fordert schnelle Hilfe für Ukraine

Köln (dpa) - Der Westen sollte der Ukraine nach den Worten von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz gemeinsam schnell mit Finanzhilfen unter die Arme greifen. Die EU alleine werde das nicht stemmen können. Aber es gebe ja eben auch die Vereinigten Staaten und den Internationalen Währungsfonds, sagte der SPD-Politiker in der ARD. «Wenn die alle zusammen kooperieren, dann kriegen wir das hin.» Die Hilfe sei auch deshalb erforderlich, weil mit Deutschlands Nachbarn Polen ein wichtiger Partner unmittelbar von der Krise betroffen sei, sagte Schulz.

International / EU / Ukraine
28.02.2014 · 09:01 Uhr
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