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EU-Länder einigen sich auf besseren Schutz für Fische

Luxemburg (dpa) - Die europäischen Fischereiminister haben sich auf die Grundzüge einer Reform der gemeinsamen Fischereipolitik geeinigt. So soll es langfristige Bewirtschaftungspläne geben. Spätestens ab 2020 sollen die Bestände auf einem langfristig stabilen Niveau befischt werden. Darauf verständigten sich die Minister nach einer langen Verhandlungsnacht. Die neuen Vorschriften sollen aber erst gelten, wenn zuverlässige Daten über den Zustand der Bestände verfügbar sind. Auch ein Verbot, gefangene Fische wieder zurück ins Meer zu werfen, soll es eines Tages geben. Wann, ist noch unklar.

EU / Fischerei
13.06.2012 · 09:47 Uhr
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