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EU kritisiert deutschen Glücksspiel-Staatsvertrag

Brüssel (dpa) - Die EU-Kommission hat Bedenken gegen den neuen Glücksspiel-Staatsvertrag in Deutschland angemeldet. Damit verzögert sich die Umsetzung des auch unter den Bundesländern umstrittenen Vertrages weiter. In einer ausführlichen Stellungnahme aus Brüssel heißt es, Teile des neuen Staatsvertrages seien nicht mit europäischem Recht vereinbar. Wird der Gesetzentwurf nicht binnen eines Monats nachgebessert, muss Berlin mit einem Verfahren wegen Vertragsverletzung rechnen. Mit dem Staatsvertrag wollen die Länder von 2012 an den Sportwettenmarkt auch für private Anbieter öffnen.

EU / Glücksspiele
19.07.2011 · 17:14 Uhr
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