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EU-Knöllchen werden in Deutschland selten eingetrieben

München (dpa) - Zu schnelles Fahren oder Falschparken: Deutsche Autofahrer müssen Strafzettel aus dem Ausland nur selten bezahlen. Laut ADAC wurden im vergangenen Jahr nur wenige Knöllchen aus anderen EU-Staaten an die deutschen Behörden weitergeleitet, um das Geld hier einzutreiben. Bekannt seien nur einige wenige Bescheide aus den Niederlanden. Das sagte eine ADAC-Sprecherin in München. Unklar ist, wie viele Verkehrssünder das Bußgeld direkt bezahlen, ohne dass die Behörden in Deutschland tätig werden müssen.

Verkehr
26.10.2011 · 12:55 Uhr
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