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EU fordert «geordneten Übergang» in Ägypten

Brüssel (dpa) - Die EU-Außenminister haben sich einhellig für einen «geordneten Übergang» zu mehr Demokratie in Ägypten ausgesprochen. Ein entsprechendes Papier wurde beim Treffen der 27 Minister in Brüssel beschlossen. Das berichteten Diplomaten. Die ägyptische Regierung müsse demokratische Reformen ermöglichen und damit den Weg für freie und faire Wahlen bereiten. Zur Person des Präsidenten Husni Mubarak nehmen die Minister den Angaben zufolge keine Stellung. In den Beratungen habe es dazu unterschiedliche Ansichten gegeben.

EU / Außenminister / Unruhen / Ägypten
31.01.2011 · 17:38 Uhr
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