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EU erhöht Druck auf Athen

Berlin (dpa) - Vor der Entscheidung über die Auszahlung weiterer Milliarden-Hilfen an das hoch verschuldete Griechenland dringt EU-Währungskommissar Olli Rehn auf eine schnelle Einigung über die erforderlichen Sparmaßnahmen. Rehn sagte der Tageszeitung «Die Welt», es sei keine Zeit mehr für langatmige Verhandlungen. Es sei «unentbehrlich», dass sich jetzt alle politischen Parteien «konstruktiv» verhielten und das von EU und Internationalem Währungsfonds geforderte Reformprogramm unterstützten. Im Juni könne man die Probleme lösen oder die Gelegenheit verpassen.

EU / Finanzen / Griechenland
30.05.2011 · 08:04 Uhr
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