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EU-Beobachter: Ein Viertel der Stimmen verdächtig

Kabul (dpa) - Unregelmäßigkeiten bei der Präsidentschaftswahl in Afghanistan: Laut EU-Wahlbeobachter sind mehr als ein Viertel der Stimmen gefälscht oder zumindest verdächtig. Betroffen seien 1,5 Millionen der bislang veröffentlichten 5,5 Millionen Stimmen, sagte die Vize Missionschefin Dimitra Ioannou. Sie forderte eine Überprüfung. 1,1 Millionen davon entfielen auf Amtsinhaber Hamid Karsai, 300 000 auf Herausforderer Abdullah Abdullah. Nach bisheriger Auszählung hat Karsai eine absolute Mehrheit erreicht.
Konflikte / Wahlen / Afghanistan
16.09.2009 · 12:10 Uhr
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