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Etwa 70 Tote bei Anschlägen auf Schiiten im Irak

Mossul (dpa) - Im Irak haben Terroristen binnen weniger Stunden etwa 70 Zivilisten getötet. Ziel ihrer Anschläge waren ausschließlich Wohngebiete, in denen schiitische Muslime leben. In einem Wohnbezirk der 450 Kilometer nördlich von Bagdad gelegenen Stadt Tel Afar rissen zwei Selbstmordattentäter 35 Menschen mit in den Tod. Die meisten Opfer sind Frauen und Kinder. 45 weitere Menschen wurden verletzt. In Bagdads Schiiten-Vorstadt Sadr-City wurden 7 Menschen getötet, als zwei Bomben auf einem Markt explodierten.
Konflikte / Irak
09.07.2009 · 10:02 Uhr
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