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ETA wollte angeblich den kolumbianischen Präsidenten ermorden

Madrid (dts) - Ein spanischer Richter hat die baskische Terrororganisation ETA beschuldigt, an einem Mordkomplott gegen den kolumbianischen Präsidenten Álvaro Uribe Vélez beteiligt gewesen zu sein. Medienberichten zufolge geht der Richter davon aus, dass die kolumbianische Untergrundorganisation FARC gemeinsam mit der ETA versucht hätte, mehrere kolumbianische Politiker in Spanien zu ermorden. Die Terrororganisation "Euskadi Ta Askatasuna" ("Baskenland und Freiheit") kämpft mit terroristischen Mitteln für ein unabhängiges Baskenland und wird für den Tod von mehr als 800 Menschen verantwortlich gemacht.
Spanien / Kolumbien / Justiz / Terrorismus
01.03.2010 · 14:25 Uhr
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