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Erstmals Selbstverbrennungen in Lhasa

Peking (dpa) - Zwei Tibeter haben sich vor einem Tempel in Lhasa selbst verbrannt. Das berichtetet der amerikanische Sender Radio Free Asia. In der seit 2009 andauernden Serie von Selbstverbrennungen aus Protest gegen die chinesische Herrschaft war es das erste Mal, dass sich Tibeter direkt in der tibetischen Hauptstadt mit Benzin übergossen und angezündet haben. In den vergangenen Jahren sind 35 Fälle in China bekanntgeworden, wo Tibeter sich selbst verbrannt haben, um gegen die chinesische Herrschaft zu protestieren.

Konflikte / China / Tibet
28.05.2012 · 06:45 Uhr
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