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Erste Zeugenaussage im Tötungsprozess gegen Jackson-Arzt

Los Angeles (dpa) - Michael Jackson war wenige Tage vor seinem Tod bei Konzertproben schwach und unsicher. Dies gab Regisseur Kenny Ortega an, der erste Zeuge im Prozess gegen Jacksons Arzt. Er habe sich große Sorgen um Jackson gemacht, sagte Ortega, der für die geplante Tournee des Sängers verantwortlich war. Jacksons früherem Leibarzt, Dr. Conrad Murray, wird in dem Prozess fahrlässige Tötung vorgeworfen. Ihm drohen bis zu vier Jahre Haft. Jackson war an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben. Murray sagt, Jackson habe sich das Mittel selbst verabreicht.

Prozesse / Kriminalität / Jackson / USA
28.09.2011 · 07:14 Uhr
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