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Erste Pläne für Rentenreform in Frankreich

Paris (dpa) - Das vielleicht wichtigste Reformvorhaben von Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy nimmt Formen an. Nach Informationen der Tageszeitung «Le Monde» erwägt Sarkozy, das Renteneintrittsalter bis 2030 schrittweise auf 63 Jahre anzuheben. Bislang liegt es bei 60 Jahren - während in Deutschland bereits eine Erhöhung von 65 auf 67 Jahre beschlossen ist. Zusätzlich soll der Mindestzeitraum für Beitragszahlungen pro Jahr um drei Monate verlängert werden. Ein Gesetzentwurf soll Anfang Juli im Kabinett eingebracht und im September im Parlament erörtert werden.
Soziales / Renten / Frankreich
03.05.2010 · 11:01 Uhr
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