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Erste personelle Konsequenzen nach schwarz-gelber Wahlschlappe

Berlin - Die schwarz-gelbe Wahlschlappe von Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg hat erste personelle Konsequenzen - und zwar auf Landesebene. So gibt Baden-Württembergs Ministerpräsident Stefan Mappus den CDU-Landesvorsitz ab. Das teilte Mappus schriftlich mit. Sein Landtagsmandat will er behalten. In Rheinland-Pfalz gibt Rainer Brüderle sein Amt als FDP-Landeschef auf. Brüderle werde den Vorsitz auf einem Sonderparteitag am 7. Mai zur Verfügung stellen, bestätigte ein Vorstandsmitglied.

Wahlen / Baden-Württemberg / Rheinland-Pfalz
28.03.2011 · 19:50 Uhr
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