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Erste personelle Konsequenzen nach Grubenunglück in Chile

Santiago de Chile (dpa) - Nach dem Grubenunglück in Chile mit 33 eingeschlossenen Bergarbeitern hat es erste personelle Konsequenzen gegeben. Der regionale Vertreter des Gesundheitsministeriums, Raúl Martínez, erklärte seinen Rücktritt. Er hatte erst am 28. Juli die Wiedereröffnung der Unglücksmine San José genehmigt. Sie war nach einem schweren Arbeitsunfall zuvor geschlossen worden. Dabei hatte ein Arbeiter im Juli ein Bein verloren. Der Beginn der Bohrung eines Rettungsschachtes verzögert sich unterdessen weiter.

Notfälle / Chile
30.08.2010 · 22:56 Uhr
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