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Erste Entspannung in Brandenburg

Dresden (dpa) - Nach der Flut geht in Sachsen das große Aufräumen weiter. Von Normalität ist aber noch keine Rede. Das Kabinett in Dresden will heute ein Darlehensprogramm im Umfang von 100 Millionen Euro auf den Weg bringen. Das Hochwasser ist inzwischen weiter nach Brandenburg geflossen. Dort deutet sich eine leichte Entspannung an. Der Pegel der Neiße bei der evakuierten Ortschaft Klein Bademeusel sank um mehr als 40 Zentimeter. Auch die Spree bei Spremberg führt etwas weniger Wasser. Für Entwarnung ist es aber noch zu früh.

Wetter / Hochwasser
10.08.2010 · 07:25 Uhr
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