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Erneut mindestens zwölf Tote durch Stürme im US-Süden

Washington (dpa) - Eine gewaltige Unwetterfront bringt weiter Tod und Verwüstung in den US-Süden. Gestern kamen erneut zwölf Menschen ums Leben, als schwere Stürme von Texas bis Tennessee Häuser abdeckten, Autos umkippten und Strommasten wie Streichhölzer umknicken ließen. Das berichtet CNN. Besonders schwer betroffen war Alabama. So wurde die Stadt Tuscaloosa bereits zum zweiten Mal innerhalb von zwölf Tagen von einem Tornado heimgesucht. Immer noch sind Menschen in ihren beschädigten Häusern eingeschlossen.

Unwetter / USA
28.04.2011 · 03:54 Uhr
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