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Erneut Fukushima-Helfer verstrahlt - Wasservorräte gehen aus

Tokio (dpa) - Die Arbeiter in Fukushima gehen unkalkulierbare Risiken ein: Nach einem Einsatz im AKW mussten zwei Männer mit Verbrennungen in eine Spezialklinik. Ihnen soll radioaktiv verseuchtes Wasser in die Schuhe gelaufen sein. Zwei Wochen nach dem Beben bleibt die Lage dramatisch: Die Versuche, die Krisenreaktoren zu kühlen, kommen nicht wirklich voran. Die Strahlung im Leitungswasser in Tokio sank inzwischen unter den Wert von 100 Becquerel, der als unbedenklich für Babys gilt. Vielerorts in Japan werden Trinkwasser-Flaschen knapp.

Erdbeben / Atom / Japan
24.03.2011 · 21:12 Uhr
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