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Ermittlungen zum Bahnunglück gehen weiter

Hordorf (dpa) - Nach dem schweren Zugunfall in Sachsen-Anhalt ist weiterhin unklar, wann der Lokführer des Güterzugs befragt werden kann. Gegen den Mann wird wegen fahrlässiger Tötung ermittelt. Er soll ein Haltesignal ignoriert und ein weiteres überfahren haben. Das sagt ein Bericht aus dem Bundesverkehrsministerium aus. Der Staatsanwaltschaft Magdeburg liegen bislang keine entsprechenden Informationen vor. Am Samstag waren bei Hordorf ein Güter- und ein Regionalzug frontal zusammengestoßen. Zehn Menschen starben.

Bahn / Verkehr / Unfälle
02.02.2011 · 04:52 Uhr
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