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Ermittlungen zu Tod eines Kindes nach HNO-Operation

Zweibrücken (dpa) - Ein zweieinhalb Jahre altes Mädchen ist in der Westpfalz nach einer Routine-Operation in einer HNO-Praxis gestorben. Die Staatsanwaltschaft Zweibrücken bestätigte, dass sie ermittelt. Es bestehe ein Anfangsverdacht gegen die behandelnden Ärzte, sagte der leitende Oberstaatsanwalt. Ob ihnen aber ein Fehlverhalten vorzuwerfen ist, sei noch nicht klar. Das Mädchen sei am 16. Dezember im Krankenhaus gestorben, acht Tage nach der ambulanten Operation, bei der ihm Nasenpolypen entfernt werden sollten. Laut Obduktion erlitt das Kind einen Herz-Kreislauf-Stillstand.

Notfälle / Kinder
17.02.2012 · 12:06 Uhr
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