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Ermittlungen wegen Versicherungsbetrugs - auch in der rechten Szene

Leipzig (dpa) - Wegen des Verdachts auf einen großangelegten Versicherungsbetrug sind in Rudolstadt und Leipzig mehrere Wohnungen durchsucht worden. Wie die Staatsanwaltschaft Gera mitteilte, wird gegen 13 Beschuldigte ermittelt, zwei sollen ehemalige führende Thüringer Neonazis sein. Der Schaden habe sich auf einen Millionenbetrag summiert. Allen werde gewerbsmäßiger Bandenbetrug zur Last gegelegt. Im Haus des früheren Neonazis und V-Mannes Tino Brandt in Rudolstadt wurden auch illegale Waffen gefunden.

Kriminalität / Extremismus
28.03.2012 · 16:46 Uhr
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