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Ermittlungen nach Massenunfall bei Rostock dauern an

Rostock (dpa) - Drei Monate nach dem Massenunfall auf der Autobahn 19 südlich von Rostock sind die strafrechtlichen Ermittlungen noch nicht abgeschlossen. Einige Unfallbeteiligte müssten damit rechnen, sich wegen fahrlässiger Tötung oder fahrlässiger Körperverletzung verantworten zu müssen, teilte die Staatsanwaltschaft mit. Erst müsse man jedoch das Dekra-Gutachten abwarten. Im April waren in einem Sandsturm insgesamt 83 Fahrzeuge ineinandergerast, 34 Autos brannten aus. Acht Menschen kamen ums Leben, 131 wurden verletzt.

Unfälle / Verkehr
06.07.2011 · 10:33 Uhr
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