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Ermittlungen nach Busunglück - Drei Kinder noch in Klinik

Laut Augenzeugenberichten ist der Bus bei Starkregen und Hagelschlag plötzlich ins Schleudern gekommen und daraufhin umgekippt. Foto: Andreas GebertGroßansicht

Freising (dpa) - Nach dem schweren Busunfall nahe Freising bei München mit 30 verletzten Kindern hat die Staatsanwaltschaft Landshut nach Polizeiangaben zwei Gutachter zur Unfallstelle geschickt. Auch der Bus wurde sichergestellt.

Aufschluss über den Unfallhergang erhofft sich die Polizei außerdem durch die Befragung von Zeugen. Drei Kinder und vier Erwachsene, darunter auch der Busfahrer, sind nach dem Unglück am Mittwoch immer noch im Krankenhaus, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte.

Die Gruppe aus dem Raum Dachau hatte bei einer Ferienfreizeit den Flughafen München besichtigt und war auf dem Rückweg, als der Bus auf der Autobahn 92 bei Freising bei starkem Regen mit Hagel ins Schleudern geriet und umstürzte. Drei Kinder erlitten schwere Verletzungen. Verletzt wurden auch der Busfahrer und zwei Betreuer. Mehr als 200 Polizisten, Feuerwehrleute und Rettungskräfte waren bei dem Unfall im Einsatz. Die Autobahn war stundenlang gesperrt und wurde erst am späten Abend wieder für den Verkehr freigegeben.

Unfälle / Verkehr
23.08.2012 · 13:38 Uhr
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