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Ermittlungen nach Busunglück

Potsdam (dpa) - Nach dem schweren Busunglück in Brandenburg mit 13 Toten ist nun die Staatsanwaltschaft Potsdam am Zug. Sie ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. Das Auto der mutmaßlichen Unfallverursacherin wurde sichergestellt. Inzwischen wird über mehr Sicherheit in Reisebussen diskutiert. Die neuen Busse müssten mit Sicherheitsgurten ausgestattet sein, sagte der ADAC- Sicherheitsexperte Hubert Paulus. Und wenn vorhanden müssten sie auch angelegt werden.

Verkehr / Unfälle
27.09.2010 · 14:17 Uhr
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