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Ermittlungen: Jacksons Privatarzt gab Narkosemittel

Los Angeles (dpa) - Michael Jacksons Privatarzt soll dem Sänger doch das Narkosemittel Profopol verabreicht haben, das den Pop-Star möglicherweise tötete. Das berichtet CNN. Der Anwalt des Kardiologen wollte sich dazu nicht äußern. In früheren Interviews sagte er aber, sein Mandant habe nichts verschrieben oder verabreicht, was Jacksons Tod ausgelöst haben könnte. Die Droge Propofol wird gewöhnlich im Krankenhaus bei Operationen verwendet wird und steht im Mittelpunkt der Ermittlungen zur Todesursache des «King of Pop».
Musik / USA
28.07.2009 · 09:48 Uhr
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