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Ermittlungen gegen Wulffs Ex-Sprecher aufwendig

Olaf Glaeseker war schon Christian Wulffs Sprecher, als dieser noch Ministerpräsident in Niedersachsen war. Er galt als sehr enger Vertrauter. Foto: Jochen Lübke/ArchivGroßansicht

Hannover/Berlin (dpa) - Die Ermittlungen gegen Olaf Glaeseker, den ehemaligen Sprecher von Ex-Bundespräsident Christian Wulff, ziehen sich hin.

Nach Informationen der «Bild am Sonntag» könnten sie bis in den Herbst hinein dauern, weil die Ermittler des niedersächsischen Landeskriminalamtes zehntausende E-Mails auswerten. Die Sonderkommission sei deshalb aufgestockt worden. Bislang war davon ausgegangen worden, dass sie im Sommer beendet werden könnten. Gegen Glaeseker ermittelt die Staatsanwaltschaft Hannover im Zusammenhang mit dem Lobby-Treffen Nord-Süd-Dialog wegen des Verdachts der Bestechlichkeit.

Olaf Glaeseker war schon Wulffs Sprecher, als dieser noch Ministerpräsident in Niedersachsen war. Er galt als sehr enger Vertrauter. Im Dezember vergangenen Jahres wurde er entlassen.

Justiz / Bundespräsident
22.04.2012 · 09:59 Uhr
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