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Ermittlungen gegen Heckler & Koch wegen Waffen in Libyen

Oberndorf (dpa) - Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den Waffenhersteller Heckler & Koch, nachdem in Libyen deutsche G36-Sturmgewehre aufgetaucht sind. Das Unternehmen selbst äußerte sich positiv zu den Ermittlungen und will mit allen juristischen Mitteln gegen früherer Mitarbeiter vorgehen, sollte sich bestätigen, dass gegen Bestimmungen verstoßen worden ist. Nach Angaben der Firma waren die Waffen legal nach Ägypten geliefert worden. Wie sie von dort aus nach Libyen kommen konnten, werde untersucht.

Rüstung / Libyen / Deutschland
23.10.2011 · 09:49 Uhr
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