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Ermittlungen gegen Ärzte wegen Körperverletzung und Betrugs

Hamburg (dpa) - Zwei Hamburger Ärzte sind ins Visier der Staatsanwaltschaft und des Landeskriminalamtes geraten. Die Brüder sollen mit riskanten Schmerzbehandlungen Patienten in Gefahr gebracht und Krankenkassen um mehr als 180 000 Euro betrogen haben. Nach Angaben der Polizei sind nach bisherigem Stand mindestens 1500 Patienten betroffen. Eine Krankenkasse hatte die Ermittlungen ins Rollen gebracht. Sie hatte die beiden Neurochirurgen angezeigt.
Kriminalität / Medizin
26.11.2009 · 17:13 Uhr
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