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Ericsson verteidigt Ausstieg aus Handy-Produktion trotz Smartphone-Boom

Berlin (dts) - Obwohl die Verkäufe von Smartphones weltweit stark anziehen, hat Ericsson-Chef Hans Vestberg den Verkauf seines Anteils an SonyEricsson an den japanischen Sony-Konzern verteidigt. "Wir haben diese Geräte gebaut, weil sie anfänglich eine Verlängerung der Netze waren", sagte Vestberg im Gespräch mit der "Welt" (27. Februar) vor dem Start des Mobile World Congress (MWC) in Barcelona, der weltweit größten Leistungsschau der Mobilfunkwelt. Heute seien Smartphones aber viel mehr, weil es nun um Design, Inhalte und Anwendungen ginge.

"Unsere Stärken liegen aber nun einmal in der Netztechnologie", sagte Vestberg. Daher sei der Ausstieg aus der Handy-Produktion strategisch die richtige Entscheidung. Vestberg: "Allerdings bedeutet das auch, dass wir mit unserer Marke nun weniger sichtbar sind."
DEU / Unternehmen / Telekommunikation
27.02.2012 · 01:00 Uhr
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