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Erdogan wirft Bauwirtschaft nach Erdbeben Verbrechen vor

Istanbul (dpa) - Nach dem schweren Erdbeben in der Türkei mit über 400 Toten geht Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan mit Baufirmen und Aufsichtsbehörden hart ins Gericht. Bei der Katastrophe sei der Beton einiger Gebäude wie Sand zerfallen, sagte Erdogan in Ankara. Die Nachlässigkeit von Kommunen und Bauunternehmen sei ein Verbrechen. Erdogan räumte ein, dass die staatliche Hilfe am ersten Tag nach dem Beben unzureichend gewesen sei. Bei dem Beben der Stärke 7,2 waren Sonntag in der Provinz Van fast 2300 Häuser zerstört worden.

Erdbeben / Türkei
26.10.2011 · 11:53 Uhr
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