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Erde in Norditalien bebt ohne Ende - Hilfe angelaufen

Rom (dpa) - Die Erde in Norditalien bebt ohne Ende: 24 Stunden nach den Erdstößen in der Region Emilia-Romagna sind mehr als 200 Nachbeben registriert worden. Die Rettungskräfte suchen in den Trümmern weiter nach Überlebenden. Bislang starben damit mindestens 17 Menschen. Während die Emilia-Romagna über die Toten trauerte, startete die italienische Regierung erste Hilfsmaßnahmen. Ein Hilfskonvoi aus Rom brachte Zelte, Betten, Kleidung und Trinkwasser in das Katastrophengebiet.

Erdbeben / Italien
30.05.2012 · 15:34 Uhr
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