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Erdbebenopfer warten verzweifelt auf Hilfe - Notstand ausgerufen

Wellington (dpa) - Gut 24 Stunden nach dem schweren Erdbeben in Neuseeland werden immer noch 300 Menschen vermisst. Dutzende dürften in der Stadt Christchurch noch in den Trümmern eingeklemmt sein. Sie warteten verzweifelt auf Rettung. 75 Leichen wurden bislang geborgen. Die Regierung rief den nationalen Notstand aus. Damit erhält das Amt für Zivilverteidigung weitreichende Befugnisse, um die Rettungsaktion mit Kräften aus dem ganzen Land zu koordinieren. Mehr als 200 Retter sind im Einsatz, um nach Verschütteten zu suchen.

Erdbeben / Neuseeland
23.02.2011 · 04:22 Uhr
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