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Erdbebengefahr - Japans Regierung will großes AKW stilllegen

Tokio (dpa) - «Aus» für eines der größten Atomkraftwerke Japans: Die Regierung forderte den Betreiber auf, die Reaktoren 3 bis 5 der Anlage Hamaoka stillzulegen. Die Gefahr einer Katastrophe sei bei dem in einer Erdbebenregion liegenden Kraftwerk zu groß. Die Reaktoren 1 und 2 hatte der Konzern bereits zuvor stillgelegt. Das Kraftwerk Hamaoka liegt nur 170 Kilometer südwestlich von Tokio. Aktivisten fordern schon lange, es wegen der Erdbebengefahr abzuschalten. In der Anlage hatte es zudem mehrfach Störfälle gegeben.

Erdbeben / Atom / Japan
06.05.2011 · 16:33 Uhr
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