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Erdbeben erschüttert US-Ostküste - Pentagon evakuiert

Washington (dpa) - Ein Erdbeben der Stärke 5,8 hat weite Teile der amerikanischen Ostküste erschüttert und die US-Regierungsgeschäfte teilweise lahmgelegt. Nach Angaben der Erdbebenwarte USGS lag das Epizentrum rund 130 Kilometer südlich von Washington. Im Zentrum der Bundeshauptstadt wurden zahlreiche Gebäude evakuiert, auch das Pentagon, das Außenministerium und Kongressgebäude waren betroffen. Trotz der ungewöhnlichen Stärke verlief das Beben aber anscheinend glimpflich: Es lagen zunächst nur vereinzelte Berichte über leichtere Verletzungen und Schäden vor.

Erdbeben / USA
24.08.2011 · 01:52 Uhr
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