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Eon-Chef: Atombrücke kann nicht verkürzt werden

Berlin (dpa) - Der Vorstandsvorsitzende des größten deutschen Stromkonzerns Eon, Johannes Teyssen, hat vor Risiken bei einem vorschnellen Atomausstieg gewarnt. Eine zu kurze Brücke sei eine sinnlose Brücke, sagte er vor der Ethikkommission der Regierung. Nur mit Hilfe der Brücke Kernenergie könnten der Bau vieler neuer Gas- und Kohlekraftwerke verhindert und die deutschen Klimaziele erreicht werden. Bis zum 28. Mai will die Kommission einen Bericht vorlegen. Er soll der Regierung bei ihrer Entscheidung zum Atomausstieg helfen.

Energie / Atom
28.04.2011 · 11:09 Uhr
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