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Entwarnung nach Akw-Unfall in Frankreich

Köln (dpa) - Nach dem Unfall in der südfranzösischen Atomanlage Marcoule gibt es offenbar keinen Austritt von Radioaktivität. Es sei außerhalb der Anlage bisher keine Freisetzung von Radioaktivität gemessen worden, sagte der Sprecher der Gesellschaft für Anlagen- und Reaktorsicherheit, Sven Dokter. Ein Mensch war bei dem Unfall ums Leben gekommen. Ein Ofen, wo schwach- und mittel radioaktives Material verbrannt wird, war explodiert. Es gebe keine Schäden, auch Fenster seien wohl nicht zerstört worden, so Dokter. Zum Zeitpunkt der Explosion sei nur schwach radioaktives Material verbrannt worden.

Unfälle / Atomkraft / Frankreich
12.09.2011 · 17:22 Uhr
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