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Entwarnung: Bombe auf Usedom nicht scharf

Lütow (dpa) - Die Polizei hat im Fall der auf Usedom entdeckten kleinen Bombe Entwarnung gegeben. Die von Unbekannten an der Türklinke eines Hauses befestigte Bombe war doch nicht scharf. Davon war der Munitionsbergungsdienst zunächst ausgegangen. Erst nach der Zerlegung der Kleinbombe aus dem Zweiten Weltkrieg in Einzelteile wurde festgestellt, dass es sich dabei Übungsmunition handelt. Nach Polizeiangaben bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr. Gestern Mittag hatte der Eigentümer des Gutshauses die Ein-Kilo-Bombe an der Türklinke entdeckt.

Kriminalität
02.08.2011 · 00:51 Uhr
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