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Entscheidung um Opel-Übernahme vertagt

Rüsselsheim/Detroit (dts) - Die Entscheidung um den Verkauf des Automobilherstellers Opel ist gestern Abend auf unbestimmte Zeit vertagt worden. Das verkündete der Mutterkonzern General Motors (GM) nach einer Verwaltungsratssitzung. Von der Verwaltungsratssitzung war eigentlich eine Empfehlung von GM für einen der beiden potenziellen Opel-Käufer erwartet worden. Es seien aber noch zu viele Fragen offen, heißt es von GM. Der österreichisch-kanadische Autozulieferer Magna und der belgische Finanzinvestor RHJI haben Angebote für die Übernahme von Opel vorgelegt. Die Bundesregierung setzt sich dafür ein, dass Magna den Zuschlag erhält.
DEU / USA / Automobilindustrie
22.08.2009 · 08:30 Uhr
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