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Entschädigungssumme steht laut Ministerium nicht fest

Berlin (dpa) - Das Verteidigungsministerium hat einen Bericht zurückgewiesen, wonach Opfer und Hinterbliebene des Luftangriffs bei Kundus mit drei Millionen Euro entschädigt werden sollen. Das sei «reine Spekulation», sagte ein Sprecher des Ministeriums der dpa in Berlin. Man wisse im Moment noch nicht einmal die Anzahl der Opfer beziehungsweise der Angehörigen. Die «Hannoversche Allgemeine Zeitung» hatte berichtet, die Summe von drei Millionen Euro werde im Ministerium eingeplant.
Bundesregierung / Konflikte / Bundeswehr / Afghanistan
08.12.2009 · 08:56 Uhr
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