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Entrüstung in Serbien nach Verbot von Homosexuellenumzug

Belgrad (dpa) - Das Verbot eines Umzugs von Schwulen und Lesben in der serbischen Hauptstadt Belgrad hat Empörung ausgelöst. Der Staat sei vor den Extremisten eingeknickt, titelte die größte serbische Zeitung «Blic». Die Staats- und Regierungsspitze des Landes hatte die Absage mit Drohungen von Extremisten begründet, die Innenstadt zu demolieren und ausländische Unternehmenssitze in Brand zu stecken. Der Staat habe kein Recht, sich vor der Gewalt zurückzuziehen, kritisierten selbst Politiker der Regierungskoalition.

Gesellschaft / Serbien
01.10.2011 · 09:49 Uhr
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