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Entlassungen nach Sexpartys in Kabul

Washington (dpa) - Berichte über Sexpartys unter Männern eines privaten Sicherheitsdienstes an der US-Botschaft in Kabul haben zu ersten Konsequenzen geführt. Nach Angaben des US-Außenministeriums wurden acht Wächter entlassen, zwei weitere hätten von sich aus gekündigt. Washington forderte das Unternehmen auf, sein Management in Kabul auszuwechseln. Zudem ordnete die US-Regierung eine Untersuchung an. Die ausschweifenden Partys und freizügigen Fotos betrunkener, nackter Männer waren Anfang der Woche bekanntgeworden.
Konflikte / USA / Afghanistan
04.09.2009 · 23:48 Uhr
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