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EnBW muss sparen und denkt über Kapitalerhöhung nach

Karlsruhe (dpa) - Deutschlands drittgrößter Stromversorger EnBW will nach drastischen Verlusten im ersten Halbjahr einen verschärften Sparkurs fahren. Um Geld für die Energiewende hereinzuholen, will sich das Stromunternehmen auch von Beteiligungen trennen und denkt über eine Kapitalerhöhung nach. Das sagte Vorstandschef Hans-Peter Villis bei der Vorstellung der Halbjahresbilanz. EnBW hat im ersten Halbjahr einen Verlust von fast 590 Millionen Euro gemacht. Als ein Grund dafür wurde die Stilllegung von zwei Atomkraftwerken genannt.

Energie
29.07.2011 · 15:56 Uhr
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