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Emder Mordfall: Verfahren wegen Aufrufen zur Lynchjustiz

Emden (dpa) - Nach der Freilassung des ersten Verdächtigen im Mordfall von Emden geht die Polizei nun gegen die Urheber von Lynchaufrufen im Internet vor. So sei ein Verfahren gegen einen 18-Jährigen aus Ostfriesland eingeleitet worden, der Hetzparolen gegen den zu Unrecht Verdächtigten veröffentlicht hatte. Das sagte Oberstaatsanwalt Bernard Südbeck in der NDR-Fernsehsendung «Hallo Niedersachsen». Nach dem Mord an der elfjährigen Lena war heute der bislang Tatverdächtige wieder freigelassen worden. Der 17 Jahre alte Berufsschüler hat laut Polizei nichts mit dem Mord zu tun.

Kriminalität
30.03.2012 · 20:16 Uhr
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